Der 14. Juli in der Kölner Geschichte
14. Juli 1844
Der Philologe und Literaturhistoriker Karl Hoffmeister leitet ab 1841 das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium zu Köln, wo er am 14. Juli stirbt. Seine fünfbändige Schiller-Darstellung, zwischen 1838 und 1842 in Stuttgart erschienen, ist die erste größere Biografie des Dichters, die aus dessen Nachlass gearbeitet wurde.
14. Juli 1859
Der Architekt Albert Hofmann kommt am 14. Juli in Köln zur Welt. Über Jahrzehnte ist er Redakteur und Herausgeber der Deutschen Bauzeitung, der ältesten deutschen Architekturzeitschrift. Er stirbt 1926 in Karlsruhe.
14. Juli 1884
Der Jan-von-Werth-Brunnen auf dem Alten Markt wird eingeweiht.
Über Jan von Werth sprechen wir auf unseren Führungen Kölner Stadtgeschichte , Köln kompakt und Im Herzen Kölns .
14. Juli 1934
Der niederländische Pianist Max van de Sandt lehrt von 1896 bis 1906 am Kölner Konservatorium und lebt in Köln-Lindenthal. Noch im letzten Lebensjahr Franz Liszts gehört er zu den Schülern des Komponisten. Nach seiner Kölner Lehrzeit stirbt er am 14. Juli in Köln.
14. Juli 1945
Der Architekt Wilhelm Riphahn stellt seine "Grundgedanken zur Neugestaltung von Köln" vor.
Über Wilhelm Riphahn sprechen wir auf unserer Führung Architektur der 1950er-Jahre .
14. Juli 1955
Der 1931 eröffnete Ufa-Palast, eines der großen Kölner Kinos, wird 1943 durch Bomben zerstört. Nach dem Wiederaufbau öffnet er an diesem Tag erneut seine Türen. Als Eröffnungsfilm läuft die Verwechslungskomödie „Drei Männer im Schnee" von Kurt Hoffmann nach Erich Kästner.