Der 17. Juni in der Kölner Geschichte
17. Juni 1845
Friedrich Julius Vorster wird in Köln geboren. Er tritt in die von seinem Vater mitgegründete Chemische Fabrik Kalk ein und gehört ab deren Umwandlung 1892 zur Geschäftsleitung. Daneben ist er Verbandsvertreter und freikonservativer Politiker. Er stirbt 1932 in Oberkassel bei Bonn.
17. Juni 1862
In Köln wird Franz Servaes geboren. Er arbeitet als Journalist, Kunstkritiker und Schriftsteller, zunächst in Berlin und ab 1899 in Wien. In der österreichischen Hauptstadt nennt man ihn später den „Nestor der Wiener Journalisten“. Dort stirbt er im Jahr 1947.
17. Juni 1907
Abbau der Dombrücke und Beginn der Bauarbeiten der Hohenzollernbrücke.
17. Juni 1929
In Köln-Lindenthal wird Gerhard Uhlenbruck geboren. Er wird Immunologe und lehrt als Professor an der Universität zu Köln. Über die Fachwelt hinaus macht er sich als Aphoristiker und Schriftsteller einen Namen. Zeit seines Lebens bleibt er in Köln, wo er 2023 stirbt.
17. Juni 1945
Gründung der rheinischen CDU.
17. Juni 1996
Anläßlich des G8 Gipfels in Köln weilend besucht Bill Clinton die Brauerei "zur Malzmühle" und läßt sich anschließend zu dem Satz "Ich bin ein Kölsch" hinreißen.