Der 18. Juni in der Kölner Geschichte
18. Juni 1396
Konstantin von Lyskirchen versucht verlorengegangene patrizische Rechte wiederherzustellen, kann sich aber gegen die Handwerker- und Kaufleutezünfte nicht durchsetzen.
18. Juni 1693
Der 1628 in Trier geborene Johann Heinrich von Anethan stirbt in Köln, wo er seit 1680 als Weihbischof und Generalvikar amtiert. Vor der Kölner Zeit ist er Generalvikar und Weihbischof in Hildesheim, danach Weihbischof in Trier. Ab 1688 übernimmt er in Köln zusätzlich das Amt des Koadministrators.
18. Juni 1940
Im Zweiten Weltkrieg fallen die ersten Bomben auf Kölner Stadtgebiet.
18. Juni 1980
Der Dachstuhl von St. Agnes brennt infolge unsachgemäß ausgeführter Schweißarbeiten nieder.