Der 18. Mai in der Kölner Geschichte

18. Mai 1846

Laura von Oelbermann, geborene Nickel, wird am Alter Markt in Köln geboren. Als eine der wohlhabendsten Frauen der Stadt widmet sie sich nach dem Tod ihres Mannes und ihrer Söhne wohltätigen Aufgaben. Sie finanziert den Bau des ersten evangelischen Krankenhauses Kölns, gründet den Evangelischen Frauenhilfsverein und richtet mehrere soziale Stiftungen für Kinder, junge Frauen, Witwen und Kranke ein.

18. Mai 1877

Am Hahnentor wird die erste Strecke der Kölner Pferdebahn eröffnet.

18. Mai 1918

Am Pfingstsamstag greifen britische Flugzeuge bei Tag die Kölner Innenstadt an und werfen Bomben auf die Stadt. Mit über 40 Toten zählt der Angriff zu den schwersten Luftangriffen auf Köln im Ersten Weltkrieg. Oberbürgermeister Konrad Adenauer besucht die Verletzten im Krankenhaus.

18. Mai 1952

Im Beisein von Bundespräsident Theodor Heuss wird die Antoniterkirche auf der Schildergasse wieder eingeweiht.

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