Der 2. Mai in der Kölner Geschichte
2. Mai 1854
Der Förderer und Initiator des Weiterbaus des Kölner Domes, Sulpiz Boisserée, verstirbt in Bonn.
Über Sulpiz Boisserée sprechen wir auf unseren Führungen Kölner Stadtgeschichte , Köln kompakt und Im Herzen Kölns .
2. Mai 1887
Michael Bohnen wird am 2. Mai in Köln geboren und am 26. Mai in St. Gereon getauft. An der Hochschule für Musik Köln erhält er seine Ausbildung. Der Bassbariton wird in den 1920er und 1930er Jahren zum Weltstar, singt von 1922 bis 1933 an der Metropolitan Opera in New York und tritt auch als Filmschauspieler auf. Nach 1945 ist er Intendant der Städtischen Oper Berlin, wo er am 26. April 1965 stirbt.
2. Mai 1951
Das Institut der deutschen Wirtschaft wird unter dem Namen "Deutsches Industrie-Institut (DI)" in Köln gegründet.
2. Mai 1957
Markus Stockhausen wird in Köln geboren, als Sohn des Komponisten Karlheinz Stockhausen. Er besucht das Kölner Musikgymnasium und studiert von 1974 bis 1982 an der Hochschule für Musik Köln klassische und Jazz-Trompete. Als Trompeter und Komponist wirkt er an Uraufführungen von Werken seines Vaters mit und bewegt sich zwischen zeitgenössischer Musik, Klassik und Jazz.
2. Mai 1973
Florian Henckel von Donnersmarck wird in Köln geboren und wächst später unter anderem in New York, Brüssel, Frankfurt und Berlin auf. Sein Spielfilm Das Leben der Anderen aus dem Jahr 2006 gewinnt den Oscar als bester fremdsprachiger Film. Danach inszeniert er The Tourist (2010) und Werk ohne Autor (2018).