Der 25. März in der Kölner Geschichte
25. März 1247
Der Bau des Kölner Domes wird beschlossen.
25. März 1867
Der 1792 in Köln geborene Jakob Ignaz Hittorff, Sohn eines Metallhandwerkers, stirbt in Paris. Dorthin war er 1810 gegangen; 1832 erhielt er den Auftrag zur Neugestaltung der Place de la Concorde und der Champs-Élysées, zuvor hatte er die Kirche Saint-Vincent-de-Paul begonnen. Er gilt als Entdecker der Polychromie antiker Architektur. Seiner Geburtsstadt Köln legte er Pläne für einen Museumsbau vor, die aus Geldmangel unausgeführt blieben.
25. März 1900
Der in Köln geborene Möbelfabrikant Jakob Pallenberg stirbt in Kairo. Seit 1861 führt er mit seinem Bruder Franz die väterliche Kölner Möbelfabrik, die mit über 150 Beschäftigten zur größten Preußens wächst. Testamentarisch bestimmt er 150.000 Mark für den Pallenberg-Saal des neuerrichteten Kölner Kunstgewerbemuseums, 200.000 Mark für Kunstankäufe und 400.000 Mark für ein Handwerkerheim. Nach ihm ist die Pallenberg-Arbeitersiedlung in Köln-Weidenpesch benannt.
25. März 1911
Im Metropol Theater in Köln findet die Uraufführung der Operette "Grigri" von Paul Lincke statt.
25. März 1919
Die letzten neuseeländischen Besatzungstruppen ziehen aus Köln ab.
25. März 2007
Es kommt zur vollständigen Sperrung des Rheins für die Schifffahrt für fünf Tage. Vom Binnencontainerschiff "Excelsior" waren durch Schieflage 32 Container in den Rhein gerutscht.