Der 5. März in der Kölner Geschichte
5. März 1341
Der Karneval wird im Eidbuch des Kölner Rats erstmals erwähnt.
5. März 1744
Johann Hermann Joseph von Caspars zu Weiß, Sproß einer Kölner Patrizierfamilie, wird geboren. Als Kölner Domherr und Generalvikar wählt ihn das Domkapitel 1801 einstimmig zum Kapitularvikar: Über zwei Jahrzehnte führt er das verwaiste Erzbistum Köln durch Säkularisation und Franzosenzeit — zuletzt von Deutz aus, der Überlieferung nach vom Hinterhaus des Gasthofs „Zum grünen Baum". Bis zu seinem Tod 1822 sichert er so den rechtlichen Fortbestand von Bistumsverwaltung und Domkapitel.
5. März 1905
Der Forstwissenschaftler Fritz Schwerdtfeger wird in Köln geboren. In seinem Werk "Die Waldkrankheiten. Ein Lehrbuch der Forstpathologie und des Forstschutzes", herausgegeben 1944, beschrieb Fritz Schwerdtfeger den kranken Wald in seiner Gesamtheit. Er war Mitbegründer der Fachrichtung Populationsökologie.
5. März 1933
Die NSDAP erzielt im Wahlkreis Köln-Aachen ein Ergebnis von 30 Prozent.