Der 7. April in der Kölner Geschichte
7. April 1839
Gründung des Kölnischen Kunstvereins.
7. April 1874
Der Holzbildhauer Nikolaus Elscheidt, gebürtig aus Niederscheidweiler und in Köln ansässig, stirbt am 7. April in der Stadt. Für St. Maria im Kapitol schafft der Neugotiker die lebensgroße schmerzhafte Muttergottes in der Krypta und eine Triumphkreuzgruppe (1871/72), außerdem Arbeiten für Groß St. Martin. Gefördert wird er vom Kölner Domkapitular Alexander Schnütgen.
7. April 1977
In Köln wird Markus Sehr geboren, ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Er studiert Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität zu Köln und lernt anschließend Regie an der ifs internationale filmschule köln. Später arbeitet er als Regisseur in Köln; zu seinen Kinofilmen zählen „Eine Insel namens Udo“ (2011) und „Die Kleinen und die Bösen“ (2015).
7. April 1983
Die Kölner Band Floh de Cologne verabschiedet sich mit einem 14-stündigen Konzert in der Kölner Sporthalle.