Der 7. Juli in der Kölner Geschichte
7. Juli 1802
Den Kölner Protestanten werden die Antoniterkirche und die angrenzenden Gebäude zugesprochen.
7. Juli 1903
Der Architektur- und Landschaftsfotograf Johann Heinrich Schönscheidt stirbt in Köln. Seit 1869 betreibt er ein Atelier an der Ursulagartenstraße und setzt dort die von Johann Franz Michiels begonnene fotografische Dokumentation des Kölner Dombaus fort. 1881 wird er zum Königlichen Hoffotografen ernannt, 1886 lichtet er im Auftrag des städtischen Bauamts den Bau der Kölner Ringe ab.
7. Juli 1953
In Köln wird Marcel Odenbach geboren, Videokünstler und Collagist, der im Kölner Raum lebt und arbeitet. 1987 nimmt er an der documenta 8 teil, 2020/21 erhält er den Wolfgang-Hahn-Preis. Odenbach ist Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste sowie der Akademie der Künste Berlin.
7. Juli 1967
Das Rautenstrauch-Joest-Museum wird offiziell wiedereröffnet.