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Die Römer- und Mittelalterführungen

Ohne sie gäbe es Köln in der heutigen Form wahrscheinlich gar nicht und Köln würde auch nicht Köln heißen: die Römer. Sie machten aus der Siedlung der hier ansässigen Volksstämme eine Stadt und legten im wahrsten Sinne des Wortes den Grundstein für Kölns Aufstieg. Die Spuren, die sie hinterließen, findet man heute noch. Wir zeigen Sie Ihnen.

Köln war im Mittelalter die größte Stadt Deutschlands mit 40.000 Einwohnern. Ihre Stadtmauer mit ihren zahlreichen Stadttoren war mächtiger als die von Paris. Wir erzählen Ihnen die Geschichte vom Aufstieg Kölns zur freien Reichsstadt und zur mächtigsten Stadt nördlich der Alpen. Dabei erfahren Sie auch, wie früher schon "geklüngelt" wurde!

Köln im Mittelalter

Der Aufstieg Kölns

Tauchen Sie ein in die Welt der Zünfte, Gilden und Stände. Erleben Sie den Aufstieg Kölns zu einer der mächtigsten Städte nördlich der Alpen und erfahren Sie alles über das älteste Patrizierhaus Kölns. Nach dieser Stadtführung wissen Sie, was Köln mit dem Gang nach Canossa zu tun hat und woher die Farben Rot und Weiß im Kölner Wappen stammen.

Die Römer in Köln

Als Köln noch gar nicht Köln war

Zuerst gehen wir bei dieser Stadtführung der Frage nach, wie das römische Köln wohl ausgehen haben muss. Wo war der Ort, an dem sich rassige Römer mit blonden Ubierinnen trafen und zu einem städtischen Volk verschmolzen? Wo wurden Waren gelagert und welche Güter wurden gehandelt? Wofür war die CCAA (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) bekannt? Wie sah die Stadtmauer aus, durch die die Handelsware in die Stadt gebracht wurde? Wie weit war Neil Armstrong von der Erde entfernt, als er den Mond betrat? Römische Steine geben darüber Aufschluss.

Römisches im heutigen Stadtbild

Colonia, die römische Provinzhauptstadt

Colonia, die römische Provinzhauptstadt