Ereignisse zum Thema: Bildung
6. Januar 1389
Die neugegründete Universität zu Köln nimmt den Vorlesungsbetrieb auf.
21. Januar 1799
Ferdinand Franz Wallraf leistet den Eid auf die französische Republik um Lehrer an der Zentralschule zu werden.
27. Januar 1845
Der Kölner Rat beschließt die Gründung der Rheinischen Musikschule in Kö̈ln.
9. März 1992
Die Gesamtschule Köln-Kalk/Höhenberg wird in Städtische Katharina-Henoth-Gesamtschule umbenannt.
12. April 1947
Carl Diem wird zum Rektor der von ihm gegründeten Deutschen Sporthochschule in Köln ernannt.
28. April 1798
Durch die Umwandlung in eine Zentralschule für das Département de la Roer wird die Universität am 28. April 1798 durch die Fanzosen geschloßen.
1. Mai 1909
In Köln wird die Handelshochschule gegründet.
16. Mai 1928
Die "Westdeutsche Volksbüchereischule Köln" nimmt ihren Lehrbetrieb auf.
21. Mai 1388
Papst Urban VI. stellt das Privileg zur Gründung der Kölner Universität aus – der „Universitas Studii Coloniensis" nach dem Vorbild von Paris. Das Besondere: Nicht Kaiser oder Fürst, sondern der Rat der Freien Reichsstadt Köln betreibt die Gründung und trägt die Kosten für den Lehrbetrieb. Am Dreikönigstag des Folgejahres öffnet die Hochschule ihre Pforten.
29. Mai 1919
Oberbürgermeister Konrad Adenauer unterzeichnet den Staatsvertrag mit Preußen zu Gründung der Neuen Universität Köln.
7. Juni 1935
Der Lehrer Heinrich Welsch verstirbt in Köln. Zeit seines Lebens setzt sich Welsch für die Mittellosen und Benachteiligten in Köln ein und gründet im Jahre 1905 in Köln-Kalk eine Hilfsschule. Verewigt wird er in dem Karnvalslied "In d'r Kayjass Nummer Null".
12. Juni 1919
Nach 121 Jahren Schließung wird die Universität zu Köln feierlich wiedereröffnet.
15. Juni 1963
Die "Deutsche Hochschule für Leibesübungen" in Köln-Müngersdorf wird eingeweiht. Sie wird am 1. Januar 1965 in "Deutsche Sporthochschule Köln" umbenannt.
15. Juni 2012
Die Universität zu Köln erhält im Rahmen der dritten Hochschul-Exzellenzinitiative von Bund und Ländern den Exzellenzstatus.
1. August 1971
Die Rheinische Fachhochschule Köln wird gegründet.
28. August 1873
Der Pädagoge für Gehörlose Johann Joseph Gronewald verstirbt in Köln. Er war der Gründer der ersten Gehörlosenschule in Köln.
1. Oktober 1944
Auf Anordnung der Nazis werde in Köln die Schulen geschloßen.
11. Oktober 1950
Einen Tag nach der Gründung des Thomas-Instituts an der Universität zu Köln eröffnet Josef Koch die erste Kölner Mediaevistentagung. Die dreitägige Konferenz versammelt erstmals Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen zur interdisziplinären Erforschung des Mittelalters. Das Institut bezieht drei Räume in der Universitätsstraße 22, finanziert durch eine Beihilfe des amerikanischen Hohen Kommissars; bis heute findet die Tagung im Zweijahresrhythmus statt.
26. Oktober 1929
Der Grundstein für das Hauptgebäude der neuen Universität wird gelegt.
2. November 1934
Die Universität zieht in den vom Architekten Adolf Abel entworfenen Bau am inneren Grüngürtel in Köln-Lindenthal.
4. November 1946
Mit einer Feierstunde nehmen die Kölner Werkschulen den Studienbetrieb wieder auf. Die 1926 gegründete städtische Kunsthochschule hatte bei den Bombenangriffen mehr als 70 Prozent ihrer Gebäude verloren. Den Wiederaufbau leitet der Architekt Stefan Leuer, tatkräftig unterstützt von den Studierenden; unter Direktor August Hoff knüpft die Schule an ihre Tradition in Architektur, Kirchenkunst und angewandter Kunst an.
3. Dezember 1890
Die erste Kölner Volksbibliothek wird eroffnet.
10. Dezember 1945
Wiedereröffnung der Kölner Universität.
17. Dezember 1962
Der nicht unumstrittene Gründer der Deutschen Sporthochschule, Carl Diem, verstirbt in Köln.
28. Dezember 1894
Der Kölner Frauenbildungsvereins wird im im Hansasaal des Kölner Rathauses gegründet.