10. Juni 2001
Der Dirigent Markus Stenz debütiert als Leiter des Gürzenich-Orchesters.
17. Oktober 1998
Mit einem Konzert des Tenors Luciano Pavarotti wird die Kölnarena eröffnet.
6. Juni 1993
Frank Sinatra gibt ein Konzert auf dem Kölner Roncalliplatz.
12. Januar 1989
Der Sänger Willy Schneider ("Schütt die Sorgen in ein Gläschen Wein") verstirbt in Köln.
24. Dezember 1989
Der Komponist und Liedtexter Heinz Gietz verstirbt in Köln.
18. Juli 1988
Die 1938 in Köln als Christa Päffgen geborene Sängerin Nico verstirbt auf Ibiza.
14. September 1986
Die Kölner Philharmonie wird eröffnet.
7. April 1983
Die Kölner Band Floh de Cologne verabschiedet sich mit einem 14-stündigen Konzert in der Kölner Sporthalle.
8. Februar 1982
Der Bigband-Leader Kurt Edelhagen verstirbt in Köln. Berühmt wurde Edelhagen für seine Musik zur Eröffnung der Olympischen Spiele 1972 in München.
1. Februar 1979
Queen geben ihr erstes Konzert in der Kölner Sporthalle.
3. Februar 1977
Die Gruppe Abba gibt ihr einziges Konzert in der Kölner Sporthalle.
24. Januar 1975
Die meistverkaufte Jazz-Soloplatte, "The Köln Concert" von Keith Jarret, wird bei einem Konzert in der Kölner Oper mitgeschnitten.
20. Juli 1970
Todestag des Krätzchensängers und Büttenredners Horst Muys. Er war bekannt als das "'enfant terrible" in den Kölner Sitzungssälen seiner Zeit, da er mit seinen weit unter die Gürtellinie zielenden Zoten den Unmut der Offiziellen auf sich zog, weswegen er 1968 mit einem Redeverbot belegt wurde. Doch schon 1969 durfte er wieder in den Kölner Sitzungssälen auftreten. Seine größten Hit hatte er 1969 mit "Ene Besuch em Zoo" (Ein Besuch im Zoo). Sein Grab befindet sich auf dem Kölner Melatenfriedhof.
22. Oktober 1970
Die "Bläck Fööss" veröffentlichten ihre erste Single "Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick".
3. März 1970
Erstes Konzert von Led Zeppelin in der Kölner Sporthalle.
17. Mai 1967
In der Kölner Sporthalle stellen die "Beat Stones" ihre erste Single "What? Am I in Love?" im Vorprogramm eines Beach-Boys-Konzerts vor. Aus den Beat Stones werden drei Jahre später die "Bläck Fööss"
30. März 1967
Die Rolling Stones geben ihr erstes Konzert in der Kölner Sporthalle.
20. Januar 1966
Floh de Cologne wird von Kölner Studenten als Politkabarett gegründet.
15. Februar 1965
Die Oper "Die Soldaten" von Bernd Alois Zimmermanns wird im Kölner Opernhaus uraufgeführt.
8. Mai 1957
Als "Großes Haus für Oper und Schauspiel" wird die neue Oper in Köln in Anwesenheit des damaligen Bundeskanzlers und Alt-Oberbürgermeisters von Köln, Konrad Adenauer, eingeweiht.
8. Juni 1957
Uraufführung der Tragödie "Bluthochzeit" von Wolfgang Fortner in Köln.
23. Juni 1954
Uraufführung der Oper "Die Witwe von Ephesus" von Hermann Reutter in Köln.
28. November 1949
Thomas Richard "Tommy“ Engel wird in Köln geboren. Er wurde als Sänger der Kölner Band Bläck Fööss bekannt.
16. Oktober 1938
Die Sangerin Christa Päffgen ("Nico") wird in Köln geboren.
6. August 1936
Willi Ostermann stirbt im Krankenhaus Lindenburg. Zehntausende säumen die Straßen Kölns auf dem Trauerzug vom Neumarkt zum Melatenfriedhof am 10.8.1936.
1. März 1936
Die Staatliche Hochschule für Musik in Köln beginnt ihre Zusammenarbeit mit dem "Reichssender Köln".
8. November 1929
Uraufführung des Hörspiels von Friedrich Wolf "SOS … rao rao … Foyn" in Köln. Es ist die älteste komplett erhaltene Hörspielproduktion in deutscher Sprache und hat eine Länge von ca. 65 Minuten.
27. März 1924
Die Oper "Irrelohe" von Franz Schreker wird in Köln uraufgeführt.
28. Mai 1922
Uraufführung der Oper "Der Zwerg" von Alexander von Zemlinsky.
10. Mai 1914
Uraufführung der Oper "Die Marketenderin" von Engelbert Humperdinck mit dem Libretto von Robert Misch.\r\n
30. Januar 1911
Der Kölner Komponist und Musikverleger Gerhard Jussenhoven wird in Köln geboren. Er verfasste u.a. "Kornblumenblau", "Man müsste nochmal 20 sein" und "Die Hüsjer bunt om Aldermaat".
25. März 1911
Im Metropol Theater in Köln findet die Uraufführung der Operette "Grigri" von Paul Lincke statt.
24. Januar 1909
Der Komponist, Kapellmeister und Sänger Fritz Weber wird in Köln geboren. Er komponierte u.a. "Ach, wär ich nur ein einzig Mal ein schmucker Prinz im Karnevall", "Ich bin ene kölsche Jung" und "Nüngzehnhundert Johr steiht uns Kölle am Rhing".
20. August 1908
Gründung des "Männergesangvereins Kölner Straßenbahner".
5. September 1905
Der Volkssänger Willy Schneider wird in Köln geboren. Er sang u.a. "Man müsste nochmal 20 sein" und "Schütt die Sorgen in ein Gläschen Wein".
10. Juli 1905
Der Komponist Hans Ottens wird in Köln geboren. Aus seiner Feder stammt der Karnevalsklassiker "Du kannst nicht treu sein".
18. Oktober 1904
Uraufführung der 5. Sinfonie von Gustav Mahler in Köln. Maler dirigiert persönlich.
15. Februar 1901
Der Komponist und Sänger Jupp Schmitz wird in Köln geboren. Er komponierte u.a. "Wer soll das bezahlen", "Am Aschermittwoch ist alles vorbei" und "Es ist noch Suppe da". Ihm zu Ehren wurden in Köln eine Skulptur, die ihn sitzend am Klavier darstellt, errichtet und ein Platz nach ihm bennant.
26. Juli 1900
Der Komponisten und Sänger Karl Berbuer wird in Köln geboren. Aus seiner Feder stammen Karnevalsklassiker wie "Heidewitzka, Herr Kapitän" (1936), das "Trizonesien-Lied" (1948) und "Un et Arnöldche fleut "(1950), Bundeskanzler Konrad Adenauer wurde im Jahre 1950 bei seiner Ankunft in Chicago mangels einer offiziellen Hymne mit "Heidewitzka, Herr Kapitän" empfangen und bei Sportehrungen spielte man oft das "Trizonesien-Lied", welches sich mit der Aufteillung Deutschlands in Zonen nach dem 2. Weltkrieg befasste und englische Zeitungen zu dem Ausspruch "Sie werden wieder frech" verleitete. Zu Ehren Karl Berbuers steht in der Kölner Südstadt ein Brunnen in Form eines Narrenschiffes.
8. März 1898
Unter der Leitung des Dirigenten Franz Wüllner wird die Komposition "Don Quixote" von Richard Strauss im Kölner Gürzenich uraufgeführt.
5. November 1895
Franz Wüllner dirigiert die Uraufführung der symphonischen Dichtung "Till Eulenspiegels lustige Streiche für Orchester, op. 28" von Richard Strauss im Gürzenich in Köln.
18. Oktober 1887
Das "Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102" von Johannes Brahms wird im Kölner Gürzenich uraufgeführt.
1. Oktober 1876
Der Komponist der berühmtesten Karnevalslieder, Willi Ostermann, wird in Mülheim (heute Köln) geboren. Aus seiner Feder stammen so bekannte Titel wie "Och wat wor dat fröher schön doch en Colonia", "Et Stina muß 'ne Mann han!", "Kut erop! Kut erop! Kut erop!" und natürlich "Heimweh nach Köln - Ich mööch zo Foß noh Kölle jonn",sein bekanntestes Werk, welches er auf dem Totenbett komponierte. Zu seinen Ehren wurde am 16. Februar 1939 in der Kölner Altstadt der Willi-Ostermann-Brunnen eingeweiht.
17. Februar 1865
Die Oper "Der Deserteur" von Ferdinand Hiller wird in Köln uraufgeführt.
14. Januar 1858
Max Bruchs Oper "Scherz, List und Rache" wird in Köln uraufgeführt.
21. Dezember 1854
Uraufführung der komischen Oper "Der Advokat" von Ferdinand Hiller in Köln.
27. Januar 1845
Der Kölner Rat beschließt die Gründung der Rheinischen Musikschule in Kö̈ln.
27. April 1842
Der Kölner Männer-Gesang-Verein wird gegründet.
20. Juni 1819
Der Begründer der modernen Operette Jacques Offenbach wird als Jakob Eberst in Köln geboren. Von Ihm stammen unter anderem die Werke "La Belle Hélène" (Die schöne Helena) und "Orphée aux enfers" (Orpheus in der Unterwelt).
15. April 1789
Der Orgelbauer Christian Ludwig König verstirbt in Köln. Er stattete zahlreiche Kirchen in Köln mit seinen Orgeln aus.