In der Nacht vom 23. auf den 24. August – der sogenannten Bartholomäusnacht – wird die Kölner Judengemeinde bei einem Pestprogrom ausgelöscht.
24. August 1349
Die Kölner Judengemeinde wird bei einem Pestprogrom ausgelöscht.
24. August 1424
Der Rat beschließt, das Aufenthaltsrecht der Kölner Juden nicht zu verlängern. Damit wird die jahrhundertealte jüdische Gemeinde aus der Stadt vertrieben. In den folgenden Jahrhunderten verhindert der Stadtrat konsequent die Wiederansiedlung von Juden.