Der 25. August in der Kölner Geschichte
25. August 1128
Ein durch einen Blitzschlag verursachtes Feuer zerstört das rechtsrheinische Deutz.
25. August 1694
In Köln kommt Theodor Stephan Freiherr von Neuhoff zur Welt; seine westfälische Adelsfamilie lebt in der Stadt. Er dient als Page, Offizier und Diplomat in französischen, schwedischen und spanischen Diensten, bevor ihn die aufständischen Korsen 1736 zum König Theodor I. ausrufen. Seine Herrschaft hält nur wenige Monate. 1756 stirbt er verarmt in London, nicht in Köln.
25. August 1864
Der Kölner Stadtbaumeister Johann Peter Weyer verstirbt in Köln.
25. August 1926
In Köln wird Wolfgang Schwarz geboren. Nach dem Tod der Mutter wächst er bei Großvater und Tante in Köln-Ehrenfeld auf; sein jüdischer Vater emigriert Mitte der 1930er Jahre in die Niederlande, wird 1940 verhaftet und in Auschwitz ermordet. Den Behörden gilt Schwarz als „Volljude“; er schließt sich der Ehrenfelder Gruppe der Edelweißpiraten an, die geflohene Zwangsarbeiter versorgt. 2021 stirbt er als letzter Überlebender der bekannten Ehrenfelder Zeitzeugenrunde.
25. August 2007
Finkenberg wird der 86. Stadtteil von Köln.
25. August 2007
Das vom Kölner Künstler Gerhard Richter entworfene Südquerhausfenster des Kölner Doms, das sogenannte "Richterfenster" wird eingeweiht.
Dieses Ereignis greifen wir auch in den Stadtführungen Kölner Stadtgeschichte, Köln kompakt und Im Herzen Kölns auf.