Der 26. September in der Kölner Geschichte
26. September 1639
Gerhard von Mastricht wird in Köln geboren, wohin seine Familie aus Maastricht vor der Verfolgung der Protestanten geflohen ist; der Vater wirkt als Pastor der im katholischen Köln nur heimlich geduldeten reformierten Gemeinde. Der Jurist lehrt fast zwanzig Jahre als Professor in Duisburg und dient ab 1688 bis zu seinem Tod als Syndicus der Hansestadt Bremen. Seine griechische Ausgabe des Neuen Testaments von 1711 gilt als früher Beitrag zur Textkritik.
26. September 1878
Das Reiterdenkmal des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. wird auf dem Heumarkt eingeweiht.
26. September 1956
Bei der Gründung des Brückenpfeilers der Severinsbrücke werden fünf Arbeiter tödlich verletzt.