Der 6. Dezember in der Kölner Geschichte

6. Dezember 1334

Erzbischof Walram von Jülich stellt die Stiftungsurkunde für die Kölner Kartause aus. Er weist dem Orden jährlich hundert Malter Weizen für den Bau von Kirche und Kloster zu; als Ort dient das Martinsfeld im Severinsviertel, wo bereits eine der heiligen Barbara geweihte Kapelle steht. Im folgenden Februar ziehen die ersten Mönche aus Mainz ein – Keimzelle der späteren größten deutschen Kartause.

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