Der 18. September in der Kölner Geschichte
18. September 1859
Ludwig Theodor Ferdinand Max Wallraf wird in Köln geboren. Von 1924 -1925 war er Reichstagspräsident.
18. September 1917
Konrad Adenauer wird zum Oberbürgermeister von Köln gewählt.
18. September 1927
Die Ehrenfelder Synagoge in der Könerstraße wird eingeweiht.
Dieses Ereignis greifen wir auch in der Stadtführung Veedelstour Ehrenfeld auf.
18. September 1929
Grundsteinlegung der Ford-Werke Köln.
18. September 1933
Der Komponist und Bratschist Manfred Niehaus wird in Köln geboren. Von 1967 bis 1989 arbeitet er beim Westdeutschen Rundfunk in Köln, zunächst als Redakteur für Neue Musik, ab 1978 als Leiter der Jazzredaktion. Nach seinem Tod wird er auf dem Kölner Melaten-Friedhof beigesetzt.
18. September 1934
In Köln wird Dieter Stolte geboren, der spätere deutsche Journalist und Rundfunkintendant. Seine frühe Kindheit verbringt er in der Stadt, bevor die Familie fortzieht. Von 1982 bis 2002 steht er als Intendant an der Spitze des ZDF. Er stirbt 2023.
18. September 2008
Mauricio Kagel stirbt in Köln, wo er über vier Jahrzehnte gewirkt hat. Der 1931 in Buenos Aires geborene argentinisch-deutsche Komponist, Dirigent und Regisseur kommt in den 1950er Jahren an den Rhein und leitet ab 1969 als Nachfolger Stockhausens die Kölner Kurse für Neue Musik. 1974 wird er Professor für Musiktheater an der Kölner Musikhochschule und lebt bis zuletzt in der Stadt.