Der 21. Februar in der Kölner Geschichte
21. Februar 1388
Der Kölner Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden übersendet Dortmund einen Fehdebrief, der zum großen Dortmunder Fehdekrieg führt.
21. Februar 1728
Johann Heinrich von Mörs, Doktor beider Rechte, stirbt in Köln. Er ist Kanoniker an St. Gereon und St. Cäcilien sowie Domherr. 1720 wird er zum 59. Offizial des Erzbistums Köln berufen, also zum Leiter des erzbischöflichen Gerichts. Zugleich ist er Coadministrator des Erzbischofs Clemens August. Sein Neffe Johann Heinrich Augustin von Mörs folgt ihm als 60. Kölner Offizial nach.
21. Februar 1946
Ferdinand Siegert übernimmt 1904 die Leitung der Kinderklinik Lindenburg an der Kölner Akademie für praktische Medizin. Als die Akademie 1919 zur Medizinischen Fakultät der neu gegründeten Universität zu Köln wird, bleibt er Klinikleiter und erhält eine ordentliche Professur; 1931 wird er emeritiert. Nach ihm ist das Siegert-Zeichen benannt, ein verkürztes kleines Fingerglied bei Trisomie 21. Er stirbt in Köln.
21. Februar 1948
Durch die Fusion der Vereine SV Victoria 1911, Bayenthaler SV und Sparkassen-Verein 1927 Köln wird der SC Fortuna Köln im Kasino der Bayenthaler Maschinenfabrik gegründet.