Der 29. Februar in der Kölner Geschichte
29. Februar 1216
Engelbert I. von Köln wird zum Erzbischof gewählt.
29. Februar 1844
Simon Meister, 1796 in Koblenz geboren, studiert bei Horace Vernet in Paris und lässt sich um 1833 in Köln nieder. Dort malt er Porträts, Schlachten- und Tierkampfbilder und wird als Maler bekannt. Sein Panorama vom Rheinübergang bei Neuwied ist in der Stadt zu sehen. Am 29. Februar, einem Schalttag, stirbt er in Köln.
29. Februar 1976
Der Schriftsteller Paul Schallück, 1922 in Warendorf geboren, stirbt in Köln, wohin er 1947 übersiedelt und das ihm zur Wahlheimat wird. 1958 gründet er die Germania Judaica mit, eine Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums, deren Vorsitzender er bis 1962 ist.
29. Februar 1992
Der erste Kölner Geisterzug findet statt.
29. Februar 2016
Hannes Löhr stirbt im Alter von 73 Jahren in Köln, wo er seine gesamte Profikarriere verbringt. Von 1964 bis 1978 spielt er als Stürmer für den 1. FC Köln und erzielt 166 Bundesligatore, bis heute Vereinsrekord. 1970 wird er mit der Nationalmannschaft WM-Dritter. Beigesetzt wird er auf dem Friedhof in Köln-Junkersdorf.