Der 5. Mai in der Kölner Geschichte

5. Mai 1775

Maria Clementine Martin wird in Brüssel geboren und zieht 1825 nach Köln, wo sie neben dem Haupteingang des noch unvollendeten Domes eine Fabrik für Kölnisch Wasser eröffnet. Ab 1827 stellt sie im Haus Domhof Nr. 19 auch Melissengeist her. Sie stirbt am 9. August 1843 in Köln.

5. Mai 1922

Der Glockengießer Heinrich Ulrich beginnt mit dem Guß der Petersglocke für den Kölner Dom.

5. Mai 1956

Das Schnütgen-Museum wird als erstes der Kölner Museen nach dem Krieg in der Cäcilienkirche wieder eröffnet.

5. Mai 1982

Die Schriftstellerin Irmgard Keun stirbt am 5. Mai in Köln, der Stadt, in der sie seit 1913 aufwächst und zur Schule geht. 1933 setzen die Nationalsozialisten ihre Romane auf die Verbotsliste, 1936 geht sie ins belgische Exil. Ab 1977 lebt sie wieder in Köln. Ihr Grab liegt auf dem Melaten-Friedhof.

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