Der 27. Juli in der Kölner Geschichte

27. Juli 1180

Durch einen Vergleich mit Erzbischof Philipp wird dem Bau der Stadtbefestigung der Weg geebnet. Der Vertrag wird am 11. August von Kaiser Friedrich I. bestätigt.

27. Juli 1978

Bei den Clouth Gummiwerken in Köln-Nippes meldet der Entwickler Hans Braitsch das „Kölner Ei" zum Patent an — offiziell „Clouth Schienenlager 1403". Das eiförmige Bauteil aus Metall und vulkanisiertem Naturkautschuk dämpft den Körperschall der Schienen und macht so Wohnungen entlang der Strecke leiser. Noch im selben Jahr wird es auf der Stadtbahnstrecke Ebertplatz–Lohsestraße erstmals verbaut und prägt seither den Kölner Nahverkehr.

Wählen Sie bitte den Tag, der Sie interessiert:

Weitere Bereiche