Der 14. Januar in der Kölner Geschichte
14. Januar 1616
Weihbischof Theodor Riphan, der von 1604 bis 1605 Rektor der alten Universität Köln ist, verstirbt in Köln.
14. Januar 1814
Nach 20 Jahren Besatzungszeit verlassen die französischen Truppen Köln.
14. Januar 1858
Max Bruchs Oper "Scherz, List und Rache" wird in Köln uraufgeführt.
14. Januar 1894
In Köln kommt Elisabeth Moses als Tochter einer jüdischen Familie zur Welt. Sie studiert Kunstgeschichte und wirkt als Kuratorin am Kunstgewerbemuseum und am Wallraf-Richartz-Museum, wo sie die Sammlungen betreut. 1933 entlassen die Nationalsozialisten die Wissenschaftlerin wegen ihrer Herkunft; sie flieht in die USA und arbeitet am De Young Museum in San Francisco. Ein Stolperstein an der Elisenstraße erinnert heute an sie.
14. Januar 1923
Der Gründer des Eilemann-Trios, Günter Eilemann, wird in Köln geboren. Zu den Gründungsmitgliedern des Eilemann-Trios zählen Karl-Heinz Nettesheim an der Rhythmusgitarre und Horst Muys am Kontrabass.