Der 27. August in der Kölner Geschichte
27. August 1821
Der Historienmaler Johannes Niessen wird am 27. August in Köln geboren. Nach Jahren in Weimar nimmt er 1866 wieder seinen Wohnsitz in der Stadt, wo er als Professor und Leiter des Wallraf-Richartz-Museums dessen Anordnung und Katalogisierung übernimmt. Über 25 Jahre unterrichtet er begabte, mittellose Schüler unentgeltlich. In Köln stirbt er 1910.
27. August 1874
Der Chemiker Carl Bosch wird in Köln geboren. 1931 erhält er zusammen mit Friedrich Bergius den Nobelpreis für Chemie.
27. August 1896
Der Zuckerfabrikant Johann Jakob Langen verstirbt in Köln.
27. August 1947
Fritz Schramma kommt im Kölner Stadtteil Nippes zur Welt. Der gelernte Lehrer gehört der CDU an. Als Oberbürgermeister der Stadt Köln steht er von seinem Amtsantritt am 17. September 2000 bis zum 20. Oktober 2009 an der Spitze der städtischen Verwaltung.
27. August 1952
Die Schriftstellerin Undine Grünter wird in Köln geboren, als Tochter der Kölner Autorin Astrid Gehlhoff-Claes. Für ihr literarisches Werk erhält sie 1986 den Literaturpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Am 5. Oktober 2002 stirbt sie in Paris; ihr Roman „Der verschlossene Garten“ erscheint posthum 2004.
27. August 1959
Der Kabarettist, Autor und Fernsehmoderator Jürgen Becker wird in seiner Heimatstadt Köln geboren. Er gehört 1983 zu den Mitgründern der Kölner Stunksitzung und ist von 1984 bis 1995 deren Präsident. Ab 1991 moderiert er beim Westdeutschen Rundfunk 28 Jahre lang die Sendung „Mitternachtsspitzen“, die weiterhin monatlich aus dem Alten Wartesaal in Köln kommt.
27. August 2006
Die Fußball-WM der Menschen mit Behinderung wird in der Kölnarena eröffnet.