Der 1. Januar in der Kölner Geschichte
1. Januar 721
Alduin wird Bischof von Köln.
1. Januar 1805
Der Kölner Kunstsammler Baron Wilhelm Carl Adolf von Hüpsch verstirbt in Köln.
1. Januar 1830
Am Neujahrstag kommt in Köln der Bildhauer Anton Werres zur Welt. Nach der Lehre bei Peter Joseph Imhoff und dem Studium an der Berliner Kunstakademie schafft er sechs Pfeilerfiguren für das Langhaus des Kölner Doms, das Stifterdenkmal für Wallraf und Richartz auf Melaten sowie Porträtbüsten im Volksgarten und im Kölner Zoo. Seine Werke prägen das Stadtbild des Historismus bis heute.
1. Januar 1842
Die Rheinische Zeitung für Politik, Handel und Gewerbe wird in Köln gegründet.
1. Januar 1900
Die Stadt Köln zahlt der Pferdebahngesellschaft eine Abfindung in Höhe von ca. 20 Millionen Mark für den Rückkauf der Pferdebahnlizenzen und macht so den Weg frei für die elektrisch betriebene Straßenbahn.
1. Januar 1929
Der in Köln geborene Boxer Hein Müller erringt die deutsche Meisterschaft im Halbschwergewicht durch einen Sieg über Hein Heeser.
1. Januar 1956
Der WDR beginnt nach der Trennung vom NDR mit der Ausstrahlung eigener Radiosendungen.
1. Januar 1975
Durch eine Gebietsreform werden ehemalige Gemeinden und Städte in die Stadt Köln eingegliedert. Dies sind u.a. Rodenkirchen, Porz, Wesseling und Lövenich. Wesseling wird zwar auch eingemeindet, klagt aber im Folgejahr erfolgreich dagegen und wird wieder ausgegliedert.
1. Januar 1999
Barbara Schock-Werner tritt das Amt des Kölner Dombaumeisters an.